Die Yu-Gi-Oh! Weltmeisterschaften wurden abgesagt

mit Hilfe von Konami

Die Yu-Gi-Oh! Globe Championships wurden abgesagt. Das teilte Konami auf der offiziellen Twitter-Seite des Spiels mit und berief sich dabei auf die "bestehenden internationalen Umstände", was wohl auf die wiederkehrende internationale Pandemie hindeutet.

" Aufgrund der aktuellen internationalen Situation wird der Yu-Gi-Oh! Globe Champion 2022 in diesem Jahr nicht stattfinden", schrieb Konami. "Wir bitten alle, die sich auf dieses Ereignis gefreut haben, um Verzeihung und danken für ihr Verständnis. Anstelle der Weltmeisterschaft bereiten wir uns darauf vor, zahlreiche persönliche und Fernduelle für unsere Yu-Gi-Oh! Titel anzubieten, einschließlich der TCG Territorial Champions."

Weitere Details zu den Make-up-Anlässen und kleineren, lokalen In-Person-Events werden sicherlich auf Yu-Gi-Oh!'s Social Media Netzwerken folgen.

Die überraschende Absage ist höchstwahrscheinlich eine direkte Folge einer weiteren Welle der wiederkehrenden COVID-19-Pandemie. Trotz der weithin verfügbaren Impfungen und 2 Jahren Erfahrung sind Länder weltweit einen sprunghaften Anstieg der bestätigten Fälle zu verzeichnen die höchstwahrscheinlich auf eine sechste (oder siebte, je nach Land) Welle hindeuten. Deutschland, Frankreich und China befinden sich mitten in einer Welle von COVID-Fällen, während die USA und auch Kanada erleben in letzter Zeit einen Aufschwung der Situation.

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Konami könnte auch die jüngsten großen Ereignisse berücksichtigt haben wie z.B. das kürzlich stattgefundene GDC-Treffen und beschloss, dass es sicherlich viel sicherer wäre, die Weltmeisterschaft einfach ganz abzubrechen, anstatt das Risiko einzugehen, dass zahlreiche positive Gäste einen großen Ausbruch verursachen.

Fans sind nicht überraschend enttäuscht über die Nachricht während einige vermuten, dass Konami die Veranstaltung ungeachtet des Anstiegs der COVID-19-Fälle fortzusetzen .

Obwohl die GDC am Ende vielleicht doch ein sehr weitläufiger Anlass sein wird (Personen, die an der Konferenz teilgenommen haben, müssen aufgrund der langen Inkubationszeit von COVID-19 gerade Anzeichen und Symptome zeigen), war ein potenziell gefährlicher Virus nicht der einzige Faktor, der die Konferenz verhinderte. Nach Angaben von Gästen der Veranstaltung "Ladies in Games International" sollen mehrere anwesende Männer auf der Party "herumgepöbelt" und "mehrere Frauen angegriffen" worden sein. Dies hat dazu geführt, dass für künftige Veranstaltungen ein Standardverfahren und zusätzliches Sicherheitspersonal erforderlich sind.

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