Bungie Boss bestätigt, dass das Studio seit drei Jahren an neuen Spielen arbeitet

Bungie ist zu einem Synonym für sein Flaggschiff-Spiel Destiny geworden. Aber kein Spiel hält ewig und jeder Entwickler muss eine großartige große Idee haben, um seine aktuelle große Idee zu ersetzen, wenn sie schließlich zu verblassen beginnt.

Die Art und Weise, wie Bungie diese großen Ideen entwickelt, scheint ziemlich ungewöhnlich zu sein, und das seit drei Jahren.

Das sagt Pete Parsons, CEO von Bungie, der sich kürzlich mit zusammengesetzt hat Metro für ein weitreichendes Interview, in dem alles diskutiert wird, von wie großartig Destiny darin ist, Freunde während des Lockdowns zusammenzuhalten, bis hin zu Bungies Trennung vom früheren Herausgeber Activision.

Eines der Dinge, über die Parsons sprach, war, wie Bungie versucht, sein nächstes großes Spiel herauszufinden. „Also haben wir vor ungefähr drei Jahren angefangen [...] zu neuen Inkubationen“, sagte Parsons und merkte an, dass es bei diesen „Inkubationen“ nicht nur darum ging, über neue Ideen für Spiele nachzudenken. „Es geht ihnen sicherlich darum, Spiele aufzubauen, aber ihr Fokus liegt darauf, wirklich Teams aufzubauen. Wie bauen wir Teams auf, die wissen, wie man zusammenarbeitet und vor allem magische Dinge erschaffen kann?"

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Und es scheint, als hätte Bungie etwas Magisches auf Lager. Stellenanzeigen von Anfang dieses Jahres stellten fest, dass dieses neue Spiel einen "Dungeon des Nekromanten" zusammen mit "skurrilen Charakteren" enthalten könnte. Die verwendete Terminologie eignet sich sicherlich für ein Fantasy-Setting.

über Bungie

Bungie hat auch viel Personal eingestellt, seit er im vergangenen März zu einem Geschäftsmodell für die Arbeit von zu Hause aus gewechselt ist. Parsons gab zu: "Fast ein Viertel aller, die jetzt bei Bungie arbeiten, haben noch nie einen Fuß in das Studio gesetzt."

Parsons war tragischerweise wortkarg über die vielversprechenden neuen IPs, die er in diesen „Inkubationen“ gekocht hat, aber er sagte, er freue sich darauf, dass wir davon erfahren. Nur gerade nicht.

Parsons sagte auch, dass er die Community von Destiny 2 mit Crossplay erweitern möchte, und stellte fest, dass "für uns etwas komplizierter ist, aber es wird daran gearbeitet". Das Schicksal wird für Bungie in der nächsten Zeit immer noch im Mittelpunkt stehen, da die Erweiterungen für die nächsten drei Jahre bereits geplant sind.

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Quelle: Metro

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