Toronto Defiant trennt sich von Cheftrainer

Die Toronto Defiant mussten gestern Abend auf Twitter bekannt geben, dass sie die Saison nicht mehr mit ihrem Cheftrainer fortsetzen werden. Beoumjun "Bishop" Lee wird nicht mehr Cheftrainer der Bold sein. Stattdessen werden mit seinem Weggang die verbliebenen Trainer die Kontrolle übernehmen. Diese Nachricht folgt auf eine weitere wackelige Spielwoche für die Toronto Defiant. In Woche 2 der 4. Stufe stand es 1:1. Anhand der Formulierung sowie des Tons des Tweets lässt sich vermuten, dass die Entscheidung nicht unbedingt geteilt wurde und die Bold es auf sich genommen haben, Diocesan von seinen Verpflichtungen als Cheftrainer zu entbinden.

Die Defiant schienen in der Lage zu sein, das, was von ihrer Periode übrig geblieben war, zu Beginn von Phase 4 wiederherzustellen. In Woche 2 brachten sie den Phase-3-Meister Shanghai Dragons in Bedrängnis und beendeten damit ihre Niederlagenserie. Die Verbesserungen in der neuen Aufstellung schienen sich auszuzahlen, und auch wenn die Möglichkeit, dass die Defiant die Playoffs erreichen, so gut wie ausgeschlossen war, konnten sie für die nächste Saison neue Kräfte sammeln.

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Die Toronto Defiant sind ein ärgerliches Team. Sie hatten einen guten Start, bevor sie in der Mitte des Spielzeitraums zu kämpfen hatten. Eine komplett aufgemöbelte Aufstellung gab ihr Debüt, und obwohl sie immer wieder verloren, wurde die Gruppensynergie aufgebaut. Sie hatten das Zeug zu einem starken Team, vor allem im 2-2-2-System mit Funktionssperre. Während sie begonnen haben, insgesamt viel besser aussehen, kann das Team einfach nicht eher scheinen, um jede Art von Energie zu gewinnen. Sie erlaubten einem schwer zu fusionierenden Team, sie in ihrem letzten Spiel in fünf Karten zu besiegen. Die Toronto Defiant scheinen nicht in der Lage zu sein, ihre Perspektive zu spielen, was viele dazu bringt, sich zu fragen, warum das so ist.

Offensichtlich ist in den oberen Etagen der Organisation etwas vorgefallen, das zu dieser unerwarteten Änderung im Trainingsteam geführt hat. Mit dem Start ihres Cheftrainers scheinen die Toronto Defiant bereits auf die nächste Saison zu blicken. Das ist nicht immer ein schlechter Punkt, denn diese Periode ist fast schon angesprochen. Der Trainerwechsel und die anschließende Suche nach einem neuen Cheftrainer werden sich hoffentlich als positiv für die Toronto Defiant erweisen, da sie genau herausfinden, wie sie ihr mögliches Spiel spielen und sich für die Saison 2020 weiterentwickeln wollen.

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