StudiVZ GeekNight - OpenSocial als Heilbringer

studivzJeder der Ehssan Dariani bei Harald Schmidt gesehen hat, musste sicherlich ein wenig schmunzeln als er auf die Frage, ob man mit StudiVZ Geld verdienen könne, antwortete: ,,Natürlich…ja, indem man es verkauft.” Dies könnte sich jetzt bald verändern. Denn was der große blaue Bruder bereits seit einiger Zeit sehr erfolgreich mit Facebook Connect umsetzen konnte, soll nun mit OpenSocial für die VZ-Netzwerke passieren. Noch dieses Jahr soll der Start mit OpenSocial vollzogen werden, wobei noch vielerlei Rechtsfragen bezüglich Nutzerdaten und Payment zu klären sind. Letzteres soll übrigens komplett über die VZ-Seiten laufen und Anfang nächsten Jahres mit einer eigenen Lösung launchen. Großer Unterschied zu zum Beispiel Facebook, wird es wohl sein, dass es keinerlei Wildwuchs von Gadgets geben soll, sondern alle vorab geprüft werden sollen. So wird es auch ohne Erlaubnis (beziehungsweise ohne Revenue Share von StudiVZ) keine Werbung in den Gadgets geben. Genaue Informationen gab es bislang in der ersten StudiVZ GeekNight noch nicht, was sich aber zur zweiten GeekNight am 7. Oktober in Berlin ändern soll. Angeblich sollen dort auch erste konkrete Gadgets und ihre Funktionen vorgestellt werden.

Ein Kommentar zu “StudiVZ GeekNight - OpenSocial als Heilbringer”

  1. Jahresrückblick 2009 | GameBizz.de - Der Blog für Online Games Business

    [...] der StudiVZ Geeknight am 7. Oktober stellten die VZ-Netzwerke ihr Konzept für Social Gaming vor, was im Oktober endgültige Formen annehmen sollte. Mitte November fand GameBizz heraus, dass [...]

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