Klaas Kersting zurück bei Gameforge

logoNachdem Gründer und CEO Klaas Kersting überraschend Ende März die Gameforge AG verließ, teilte das Unternehmen nun in einer Pressemitteilung mit, dass Kersting bei der nächsten Hauptversammlung in den Aufsichtsrats der Firma berufen wird. Kersting selbst ließ nach seinem Weggang verlauten, dass er Gameforge weiterhin zumindest in beratender Funktion erhalten bleiben würde, sich aber auch neuen Herausforderungen widmen wolle.

Aufgrund des plötzlichen Weggangs von Klaas Kersting und einer kurzen, nüchternen Pressemitteilung von Gameforge hierzu wurden trotz gegenteiliger Beteuerungen beider Seiten Gerüchte laut, die Trennung wäre nicht freundschaftlich vonstatten gegangen. Könnte diese Berufung in den Aufsichtsrat davon zeugen, dass es doch keine Probleme zwischen Kersting und den beiden jetzigen Führungskräften Alexander Rösner (Mitgründer und CTO) und Christoph Jennen (CFO) gegeben hat?

In der Pressemitteilung kamen sowohl Klaas Kersting, als auch Alexander Rösner und Christoph Jennen zu Wort. So erklärt Finanzvorstand Jennen: “Als Internetpionier für Onlinegames wird Klaas Kersting Gameforge künftig sowohl im Aufsichtsrat als auch in beratender Funktion zur Seite stehen. Auf diese Weise kann er seine Expertise im Onlinespiele-Markt weiter effektiv einbringen.” Klaas Kersting fügt dem hinzu: “Als Gründer bin ich dem Unternehmen natürlich ganz besonders stark verbunden. An der weiterführenden Zusammenarbeit liegt mir sehr viel, und ich sehe den neuen Aufgaben mit Spannung entgegen.” Alexander Rösner über die weitere Zusammenarbeit: “Klaas Kersting und ich haben Gameforge gemeinsam erfolgreich aufgebaut. Ich freue mich, die bisherige Zusammenarbeit in dieser Form fortsetzen zu können.”

Gameforge wurde 2003 von Klaas Kersting und Alexander Rösner gegründet und entwickelte sich mit derzeit fast 90 Millionen Usern zum größten Anbieter von Onlinegames in der westlichen Hemisphäre mit über 100 Millionen Euro digitalem Umsatz.

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