Die Gruenderszene Datenbank - Applaus für den großen Bruder
Es ist vollbracht: Die Gründerszene Datenbank. Ein mächtiges Wunderwerk der Redaktion und zugleich ein Beweis, dass eine, in den Anfängen ähnelnde Sisyphus-Arbeit, doch in einer finalen Version (erstmal) vollendet werden kann. Das ab heute in der Navigationsleistung verfügbare Feature bietet eine detaillierte Übersicht zu Personen, StartUps und Investoren aus der deutschen Gründerszene und soll dazu beitragen, die Transparenz in der Szene zu erhöhen.
Bisher wurden insgesamt die Daten von 328 Unternehmen erhoben, die wiederum 1.122 Personen auf sich vereinen, deren Daten ebenso in die Übersicht einflossen, wie die von 68 Investoren. Von A wie Absolventa bis Z wie Zieltraffic lassen sich nun Deutschlands Internet-StartUps bis ins Detail betrachten. Dabei fließen Onlineprofile und Adressdaten ebenso in den Wissenspool ein wie die Teamaufstellungen und die schon von Gründerszene bekannten Gesellschafterdiagramme. Da Personen bei StartUps eine zentrale Rolle spielen, wurde auf diese besonderes Augenmerk gelegt. Auch die GameBizz-Redaktion hat ihren Teil dazu beigetragen und einige interessante Games-Unternehmen aus Deutschland in die Datenbank hinzugefügt.
Bei einer Datenbank solcher Größe schleichen sich natürlich auch gerne mal Fehler ein oder Inhalte werden erst Stück für Stück nachgeliefert. All jene, die einen Fehler entdecken oder noch Informationen beizusteuern haben, sind herzlich eingeladen, über das Feedback-Formular auf der rechten Seite der Datenbank oder über datenbank@gruenderszene.de Inhalte beizusteuern.
GameBizz gratuliert der/dem großen Schwester/Bruder (zur Fairness der Geschlechter) Gruenderszene und wünscht viel Erfolg und frohes Wachsen.
Die offizielle News von Gründerszene findet man hier und das Video vom Chefredakteur Joel Kaczmarek gibt es sogar jetzt.

am 26. November 2009 um 10:53 Uhr.
Schön zu sehen, dass soetwas auch im deutschsprachigen Raum entsteht. Momentan ziehe ich aber immer noch Crunchbase vor ( http://www.crunchbase.com ) . Crunchbase erscheint mir vollständiger, daher umfangreicher und detailierter, basiert teilweise auf der Community, die nach Wiki-Manier vieles editieren kann, bietet Gadgets, etc. pp.
am 16. January 2010 um 21:42 Uhr.
Gar nicht schön zu sehen. Die Datenbank schadet Gründern und stellt einen weiteren Wettbewerbsnachteil gegenüber den USA dar, da die Unternehmensanteile preisgegeben werden. Der Chefredakteur der Gründerszene hat sogar selbst zugegeben, dass andere Startups zu schaden kommen und ihn stört dies nicht.
Unbedingt die Kommentare lesen:
http://andre.fm/start-ups/3-ansatze-um-der-grunderszene-datenbank-ua-zu-entkommen